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VfL Holsen: Die Offensive soll zielstrebiger werden

05.08.2018 22:10:38 | Markus Kölsch
Die Holsener gehen mit einem vergrößerten Kader von 25 Spielern in die neue Spielzeit. Trainer Sergej Bartel möchte möglichst lange oben mitspielen und vor allem die Torausbeute verbessern.



Nur hauchdünn verpasste der VfL Holsen in der vergangenen Saison den Aufstieg in die Westfalenliga. Ein Gegentor zum 2:3 40 Sekunden vor Schluss im entscheidenden Spiel bei RW Maaslingen ließ die Gastgeber jubeln und die Holser trauern. „Das war kein schönes Erlebnis“, erinnert sich VfL-Trainer Sergej Bartel, der dieser schmerzlichen Erfahrung aber dennoch Positives für die neue Spielzeit abgewinnen kann. „Das Spiel hat gezeigt, woran wir noch arbeiten müssen, am Ende hätten wir etwas cleverer sein müssen“, blickt der Trainer zurück. Eine so bittere Niederlage könne man am besten mit einem positiven Ereignis eliminieren, ist sich der 30-Jährige sicher.

Ein Blick auf den 25-köpfigen Kader des VfL lässt hoffen, dass es an solch positiven Ereignissen, sprich Siegen, nicht mangeln wird. Sechs neue Akteure haben sich den Holsern angeschlossen, während kein einziger Spieler den Verein verlassen hat. „Unser Aufgebot ist noch besser als im letzten Jahr“, ist Bartel überzeugt.

Mit Tim Nolting (21), Batuhan Kaymak (19), Denis Müller (21), Philipp Niewöhner (24) und Sunday Ajala (22) sind fünf Spieler dabei, die am Anfang ihrer Entwicklung stehen, aber dennoch über ein gewisses Maß an Erfahrung verfügen. So war Tim Nolting beim Bezirksligisten TuRa Löhne ebenso eine feste Größe wie Philipp Niewöhner beim SC Enger und Denis Müller bei RW Kirchlengern. Batuhan Kaymak verzeichnete in Stift Quernheim weniger Einsatzzeiten, dennoch ist Bartel vom Potenzial des Angreifers überzeugt: „Er ist sehr kompakt und bringt sehr gute Ansätze mit.“

Sunday Ajala war zuletzt bei der 2. Mannschaft von Arminia Bielefeld aktiv, kam dort aber kaum zu Einsätzen. „Er bringt sehr viel mit, ist ein bescheidener und zuverlässiger Typ, der im taktischen Bereich noch lernen muss“, bescheinigt Bartel dem 22-Jährigen Angreifer, der vor allem durch seine enorme Schnelligkeit besticht. Einzig Ferhat Nacar ist mit 27 Jahren etwas älter. „Er ist sehr ehrgeizig, muss sich aber nach zwei Achillessehnenrissen erst wieder herankämpfen“, will Bartel dem Rückkehrer noch etwas Zeit geben.

Beim Thema Saisonziel gibt sich der Trainer trotz des verstärkten Kaders eher vorsichtig. „Die Liga ist auch durch die starken Aufsteiger im Vergleich zur Vorsaison in der Breite deutlich stärker geworden. Ich denke, dass sechs Mannschaften um den Titel mitspielen werden. Uns beziehe ich da mit ein, weil ich weiß, was wir können. Wir wollen uns auf jeden Fall die Chance erhalten, bis zum Ende um alles mitzuspielen. Spiele um die „Goldene Ananas“ entsprechen nicht meiner Mentalität“, macht Bartel klar.

Verbesserungspotenzial gebe es vor allem in der Offensive. „Wir sind eine Mannschaft, die selber agiert und nicht abwartet. Wir müssen im Angriff allerdings deutlich zielstrebiger werden und Lösungen finden. Ohne zu übertreiben, hätten wir 30 Tore mehr machen müssen“, sagt Bartel. Alleine bei der 0:3-Niederlage gegen die Spvg Brakel hätten wir fünf- oder sechsmal treffen müssen.“

Auch der Trainer- und Betreuerstab wurde beim VfL Holsen erweitert. So steht Bartel der langjährige Kapitän Marc Schendzielorz als Co-Trainer zur Seite. Mit Dorian Kronsbein haben die Holser zudem einen Physiotherapeuten verpflichtet. Dazu kommen Torwart-Trainer Daniel Bönker, Betreuer Fabian Helsberg und Teammanager Tobias Kölling.

VfL Holsen, Kader 2018/19

Abgänge: 
-

Zugänge: Denis Müller (RW Kirchlengern), Tim Nolting (TuRa Löhne), Batuhan Kaymak (BV Stift Quernheim), Philipp Niewöhner (SC Enger), Ferhat Nacar (zuletzt Preußen Espelkamp), Sunday Ajala (DSC Arminia Bielefeld II).

Kader ohne Zugänge: Tim Wächter, Simon Lindsay, Yannick Hartmann; Niklas Preiß, Sebastian Müller, Marcel Ebmeyer, Niklas Kerksiek, Leo Wetsch, Manuel Schneider, Florian Riemer, Jan-Henrik Vossenkämper, Carlos Carvalho, Marcel Becker, Lennard Wüllner, Niklas Wüllner, Omar Khaled, Timm Meyer, Dennis Schultz, Patrick Bulthaup.

Trainer: Sergej Bartel, Co-Trainer: Marc Schendzielorz, Torwart-Trainer: Daniel Bönker, Betreuer: Fabian Helsberg, Teammanager: Tobias Kölling, Physio: Dorian Kronsbein.

Saisonziel: So lange wie möglich oben mitspielen.


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