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VfL Holsen: Weiterentwicklung an erster Stelle

15.07.2019 17:25:00 | Markus Kölsch
Der Landesligist geht mit einem nur geringfügig veränderten Kader in die neue Spielzeit. Dafür wurde das Trainerteam noch einmal erweitert.


Eingespieltes Team: Der Kader des VfL Holsen: Lennard Wüllner, Niklas Wüllner, Niklas Kerksiek, Tim Nolting, Manuel Schneider, Marcel Ebmeyer, Luca Maita, Omar Khaled sowie Co-Trainer Max Grove (Mitte v. l.), Physiotherapeut Dorian Kronsbein, Tobias Kreutzer, Daniel Otto, Marcel Becker, Patrick Bulthaup, Dennis Schultz, Niklas Preiß, Joel-Antonio Vilarino Carrozzo, Betreuer Fabian Helsberg, Trainer Sergej Bartel, Co-Trainer Marc Schendzielorz Denis Müller (vorne v. l.), Tim Herden, Daniel Steinkamp, Tim Wächter, Christopher Zalipski, Jan-Henrik Vossenkämper, Carlos Carvalho und Jan Menne. Es fehlen Yannick Hartmann, Florian Riemer, Simon Lindsay, Sebastian Müller und Gewan Sürün. Foto: Björn Kenter

Vor seiner dritten Spielzeit in der Landesliga steht der VfL Holsen. Verpasste das Team in der Premierensaison nur hauchdünn den Durchmarsch in die Westfalenliga, sprang in der vergangenen Saison nach einer schwächeren Rückrunde lediglich Platz acht heraus, wenn auch nur mit vier Zählern Rückstand auf Rang drei.

Mit dieser Platzierung zeigt sich Trainer Sergej Bartel nicht zufrieden. „Damit war ich natürlich nicht besonders glücklich“, bekennt Bartel, Auffällig sei in der Rückschau vor allem gewesen, dass seine Mannschaft insgesamt zwölf Punkte durch Gegentore nach der 88. Minute verschenkt habe.

„Das ist vor allem auf individuelle Fehler zurückzuführen. Wir haben zwei Drittel der Saison sehr ordentlich gespielt, im letzten Drittel hat mir aber dann insgesamt die Galligkeit gefehlt. Zwar waren wir immer auf Schlagdistanz, es reicht jedoch nicht zu wissen, dass man jede Mannschaft schlagen kann, man muss es auch machen“, fordert der 30-jährige Coach mehr Konstanz. Ein Knackpunkt sei die 0:2-Niederlage gegen Hövelhof direkt nach der Winterpause gewesen. „Danach hatten wir dann eine Durststrecke mit fünf Unentschieden in Folge.“

Das Trainerteam wurde vergrößert

Für die kommende Saison soll vor allem die Weiterentwicklung der Mannschaft im Vordergrund stehen. „Wir haben intern tatsächlich kein Ziel formuliert. Uns ist bewusst, wie ausgeglichen die Liga auch in diesem Jahr sein wird. Es kommen starke Aufsteiger mit viel Qualität hinzu, zudem haben sich die anderen Teams gut verstärkt“, so Bartel.

Für die Weiterentwicklung der Spieler hat der VfL sein Trainerteam vergrößert. So steht Bartel künftig neben Marc Schendzielorz mit Maximilian Grove (zuvor Herforder SV) ein weiterer Co-Trainer zur Verfügung. „Wir wollen auch im Training kreativer werden, mehr anbieten und die Spieler auch mental mehr fordern“, erklärt Bartel. „So können wir den Kader im Training aufteilen und intensiv an den Details arbeiten.“ Komplettiert wird das Trainerteam von Christopher Zalipski, der sich um die drei Torhüter kümmert. 

Den Kampf um den Platz zwischen den Pfosten zwischen den Pfosten werden aber vorerst nur Yannick Hartmann und Tim Wächter aufnehmen, da Simon Lindsay laut Bartel nach seiner langwierigen Rückenverletzung und 14 Monaten Pause noch etwas Zeit brauchen wird. Ähnliches gilt für Sebastian Müller nach seinem komplizierten Armbruch, den er im April im Spiel beim VfB Fichte Bielefeld erlitt. „Er macht im Training bis auf die Zweikämpfe alles mit. Voll belastbar ist er aber erst, wenn die Schrauben wieder aus dem Arm herauskommen.“


Neu in Holsen: Tim Herden (hinten v. l.), Luca Maita sowie Daniel Otto (vorne v. l.), Tobias Kreutzer und Joel Antonio Vilarino Carrozzo. Foto: Björn Kenter

Größere Veränderungen im Kader hat es nicht gegeben, da mit Leo Wetsch nur ein Stammspieler den Verein verlassen hat. Dafür verstärken mit Tobias Kreutzer und Tim Herden zwei Spieler mit Landesliga-Erfahrung von der Spvg. Steinhagen das Mittelfeld. „Tim hat in Steinhagen auf mehreren Positionen gespielt, Tobias weist mehr als 100 Spiele in der Landesliga auf“, ist der Trainer von den Qualitäten des Duos überzeugt. 

Dritter externer Zugang ist Offensivspieler Daniel Otto, der aus der A-Jugend des SC Melle den Weg nach Holsen fand. „Daniel hat sehr gute Ansätze und geht unbekümmert an die Sache heran. Wie Daniel und Tobias muss er sich aber noch daran gewöhnen, wie wir spielen.“ Zudem gehören mit Luca Maita, Gewan Sürün und Joel Antonio Vilarino Carrozzo auch drei Akteure aus der eigenen A-Jugend zum Kader. 
Wenig überraschend stuft Bartel den FC Preußen Espelkamp als Topfavoriten auf den Titel ein. „Ich habe sonst nie einen Meisterschaftskandidaten benannt, aber mit den Rahmenbedingungen und dem so verstärkten Kader sind sie natürlich erster Anwärter. Wer Meister werden will, muss sie schlagen.“

VfL Holsen, Kader 2019/20

Abgänge: 
Leo Wetsch (Spvg Hiddenhausen), Ferhat Nacar (Ziel unbekannt), Timm Meyer (SuS Holzhausen).

Zugänge: Tim Herden, Tobias Kreutzer (beide Spvg Steinhagen), Daniel Otto (SC Melle 03), Gewan Sürün, Luca Maita, Joel Antonio Vilarino Carrozzo (alle eigene A-Jugend).

Kader ohne Zugänge: Yannick Hartmann, Simon Lindsay, Tim Wächter; Marcel Ebmeyer, Niklas Kerksiek, Sebastian Müller, Tim Nolting, Niklas Preiß, Manuel Schneider, Dennis Schultz, Marcel Becker, Patrick Bulthaup, Carlos Carvalho, Jan Menne, Denis Müller, Florian Riemer, Daniel Steinkamp, Gewan Sürün, Jan-Henrik Vossenkämper, Niklas Wüllner, Lennard Wüllner, Batuhan Kaymak, Omar Khaled.

Trainer: Sergej Bartel. Co-Trainer: Marc Schendzielorz, Maximilian Grove. Torwart-Trainer: Christopher Zalipski. Betreuer: Fabian Helsberg. Teammanager: Tobias Kölling. Physio: Dorian Kronsbein.

Titelfavorit: FC Preußen Espelkamp.


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