Pinball Universe
Autozentrum Holsen
Horstmann Tiefbau
KD-Plan
Red Bowl
Sparkasse Herford
Bockermann Fritze IngenieurConsult GmbH
Volksbank Bad Oeynhausen-Herford
J. Schwarz GmbH
VfL Report
Club 100

VfL Holsen: „An Platz eins kann ich mich gewöhnen“

24.08.2019 17:55:00 | VfL Holsen
Mit optimalen sechs Punkten und 12:2 Toren steht der VfL Holsen an der Spitze. Vor dem Heimspiel gegen Bad Westernkotten erklärt Trainer Sergej Bartel, warum er trotzdem nicht auf die Bremse treten muss.
Zwei Spiele, zwei Siege, 12:2 Tore – der VfL Holsen führt die Tabelle der Landesliga an. Eine Momentaufnahme, an die Sie sich gewöhnen könnten?

Sergej Bartel: An Platz eins kann ich mich immer gewöhnen, doch die Tabelle hat ja noch keine große Aussagekraft. Erst einmal möchten wir auch nach diesem Spieltag dort stehen, auch wenn wir wissen, dass der Gegner bestimmt etwas dagegen hat.

VfL Holsen - SuS Bad Westernkotten (So 15:00)

Was für ein Gegner kommt am Sonntag auf den VfL Holsen zu?

Bartel: SuS Bad Westernkotten hat eine neu zusammengestellte Mannschaft mit zwei großgewachsenen Stürmern, die gefährlich werden, wenn man sie lässt. Wir haben aber auch Schwächen entdeckt, und die gilt es am Sonntag zu nutzen. Dafür wollen wir eigene Lösungen kreieren.

Zuletzt hat Ihre Mannschaft im Derby beim TuS Bruchmühlen mit einem 9:1-Kantersieg aufhorchen lassen. Mussten Sie danach sofort auf die Bremse treten und ist das ein willkommener Schub fürs Selbstvertrauen?

Bartel: Da musste ich erst gar nicht auf die Bremse treten, weil bei uns jeder das Ergebnis richtig einordnen kann. Wir haben damit sicherlich eine gute Portion Selbstvertrauen getankt, doch für mich war das Spiel schon am Sonntagabend abgehakt.


Blick voraus: Den 9:1-Kantersieg in Bruchmühlen hatte Sergej Bartel schon am Sonntag abgehakt. Damit begann für den Trainer des VfL Holsen auch schon die Vorbereitung auf das Heimspiel gegen SuS Bad Westernkotten – mit der Mission Tabellenführung verteidigen. Foto: Yvonne Gottschlich

Die zwölf Treffer des VfL Holsen haben neun verschiedene Spieler erzielt. Zufall oder eine Qualität der Mannschaft?

Bartel: Ganz sicher eine Qualität. Wir haben das Glück, verschiedene Spielertypen im Kader zu haben und können entscheiden, welche Aufstellung unserer Ansicht nach am besten zum jeweiligen Gegner passt. Das kann mal der schnelle, flexibel einsetzbare oder der kopfballstarke Spieler sein. Dahinter steht bei uns immer ein Plan, deshalb waren die Tore im Spiel gegen Bruchmühlen definitiv kein Zufall.

Wie schwer fällt es Ihnen, die Startaufstellung für Sonntag zu benennen?

Bartel: Sehr schwer sogar. Das fängt ja schon mit der Benennung des 18er-Kaders an, da müssen wir die ersten harten Entscheidungen treffen und den einen oder anderen an die zweite Mannschaft abgeben. Zu meiner Anfangszeit hatten wir hier 12 bis 13 Spieler, die für einen Startelfeinsatz in Frage kamen, jetzt sind wir in der Breite ganz anders aufgestellt, können unser System verändern und müssen keinerlei Bedenken haben, die Jungs von der Bank einzuwechseln, weil das jetzt keinen Qualitätsverlust mehr bedeutet.

Ihre Mannschaft tanzt in der Meisterschaft sowie im Kreis- und Westfalenpokal auf drei Hochzeiten. Ein zusätzlicher Reiz oder zu viel Belastung?

Bartel: Eine Mischung aus beidem. Im Kreispokal konnten wir zuletzt Spieler einsetzen, die Rückstand hatten und ihnen Wettkampfpraxis geben. Doch optimal ist das nicht, weil wir sofort ab dem Saisonstart viele englische Wochen zu bewältigen haben und deshalb weniger in der Trainingssteuerung machen können. Objektiv betrachtet ist das ja fast verrückt, wenn man sieht, wie viele Spiele wir in den ersten zwei Monaten machen. Ich denke, das könnte man terminlich optimieren.


Heinz Willi Klei GmbH
art-medial.de | Agentur & Werbetechnik
InFa - Ingenieurbüro fr Fahrzeugwesen
Ytong Bausatzhaus
Energie- und Wasserversorgung Bünde GmbH
Zweiradsport und Liegeradhandel Andreas Scholz
Sporthaus Fistelmann
Getrnkeservice Niemeyer GbR
 
Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren